Maßnahmen in der Corona-Krise

In diesen Tagen erleben wir in unserem Land (und weltweit) einen Ausnahmezustand. Wir geben Ihnen hier einen kurzen Überblick über Maßnahmen in unserer Kirchengemeinde und versuchen, auf die häufigsten Fragen zu antworten.

Häufige Fragen

  • add Finden Gottesdienste statt?

    Ab 10. Mai sind Versammlungen zu Gottesdiensten - mit Einschränkungen - wieder erlaubt.

    Genauere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter "Gottesdienste - Allgemeines".

    Wir weden weiterhin an jedem Sonntag einen kleinen Audiobeitrag oder auch einen Videomitschnitt auf der Homepage einstellen, den Sie als mp3 Datei anhören oder als youtube-Video ansehen können. Außerdem liegt in der Kirche eine Andacht zum jeweiligen Predigttext des Sonntags aus.

    Wir verweisen auch auf die Seite unserer Landeskirche, die Ansprachen und eine Predigt zur aktuellen Lage veröffentlicht hat. Dort gibt es auch eine Verlinkung zu Kirchengemeinden, die am Sonntagmorgen einen Livestream anbieten:  www.elk-wue.de/gemeindeleben-online

    Außerdem gibt es an jedem Sonntag mehrere Radio- und TV-Gottesdienste.

    Für eine Andacht in der Familie mit Kindern empfehlen wir die Seite der Kinderkirche, auf der Sie viele Links und gute Anregungen finden.

    Hier finden Sie das Infektionsschutzkonzept der Kirchengemeinde für Gottesdienste als PDF: Infektionsschutzkonzept

  • add Was ist mit Taufen, Konfirmation oder Trauungen?

    Taufen, Trauungen und auch die Konfirmation können unter den geltenden Abstands- und Hygienebestimmungen, die für Gottesdienste generell gelten, gefeiert werden.

    Bitte wenden Sie sich bei Fragen an das Pfarramt.

  • add Was ist mit Beerdigungen?

    Beerdigungen finden statt, allerdings im Freien und mit maximal 50 Personen (Regelung ab 04. Mai). Wie das Trauergespräch stattfindet, klären die Pfarrer mit Ihnen.

  • add Wann läuten die Glocken?

    Zu den üblichen Gottesdienstzeiten läuten die Glocken. Wir laden alle Gemeindeglieder ein, in dieser Zeit an dem Ort, an dem sie sind, füreinander und miteinander zu beten.

    Außerdem läuten die Glocken täglich zu bestimmten Gebetszeiten und laden ein, einen Moment still zu werden und das Alltagsgeschäft zu unterbrechen.
    6.00 Uhr
    12.00 Uhr
    16.00 Uhr
    19.00 Uhr

  • add Kann ich helfen?

    • Auch wenn Sie sich gesund fühlen - Sie wissen nicht, ob Sie Überträger der Krankheit sind. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Personen, die besonders gefährdet sind.
    • Pflegen Sie die Kontakte, die Sie haben, über Telefon oder per Mail etc.
      Gruppenleiter können z.B. Telefonketten oder Whatsapp-Gruppen für Ihre Teilnehmer aufbauen und so in Kontakt bleiben.
    • Überlegen Sie, ob in Ihrer Umgebung Menschen wohnen, die keine Angehörigen haben, aber auf Hilfestellung angewiesen sind (Einkaufen oder Ähnliches). Bieten Sie ihre Hilfe an!
    • Sie können sich auch gerne beim Pfarramt melden, wenn Sie bereit sind, solche Dienste für andere zu übernehmen.
    • oder noch besser: bei der gemeinsamen Solidaritätsaktion im Aichtal. Hier werden Hilfesuchende und Hilfeanbieter zusammengebracht. Die Stadt, das Kult 25 und die Kirchengemeinden kooperieren hier miteinander.
    • Die Diakoniestation des Aichtals, Pflegeeinrichtungen und das DRK freuen sich über sogenannte Alltagsmasken. Eine Spende mit selbstgenähten Masken können Sie gerne im Pfarramt abgeben.
  • add Ich bin allein und sollte nicht mehr aus dem Haus gehen - wo finde ich Hilfe?

    Melden Sie sich im Pfarramt. Wir finden bestimmt Menschen, die für Sie einkaufen gehen,
    immer wieder mal einen Telefonanruf bei Ihnen machen oder sonst Ihre Unterstützung anbieten!
    Ihre Pfarrer und der Vikar sind auch für ein Gespräch für Sie da!
    Rufen Sie an:
    Telefon: 07127-51496 (Hirt)
    oder: 0160 1639866 (Zeyher-Quattlender)

    Oder: wenden Sie sich direkt an die Koordinationsstelle unserer Solidaritätsaktion im Aichtal.

    Telefon: 07127-962807

    Die Stadt, das Kult 25 und die Kirchengemeinden wollen gemeinsam an einem Strang ziehen und Hilfesuchende und Hilfsbereite zusammenbringen.

  • add Gibt es einen Krisenfonds für Corona-Leidtragende?

    Ja, es gibt von kirchlicher Seite Unterstützung!

    • Für kleine, einmalige Beträge können Ihnen die Pfarrer aus der Pfarramtskasse etwas zuschießen.
    • Für weitergehende Hilfe stehen Ihnen die Diakonische Bezirksstelle und die Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe zur Verfügung.
      Dort kann Unterstützung aus dem Krisenfonds der Landeskirche beantragt werden. Sie haben Kontakt zu Menschen, die an den Folgen der Corona-Krise verzweifeln, und unterstützen sie auch dabei, finanzielle Hilfen bei anderen Stellen zu beantragen.

    Wenn es Ihnen gut geht und sie eine Spenden machen möchten:

    Spenden für die Pfarramtskasse in Grötzingen:

    Evangelische Kirchengemeinde Grötzingen

    Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen

    IBAN DE43611500200048210883

    BIC ESSLDE66XXX

    Spendenkonto:

    Diakonie Württemberg
    Verwendungszweck: Mutmacher
    IBAN: DE31 5206 0410 0000 1717 19
    BIC: GENODEF1EK1

    Evangelische Bank

     

     

  • add Was ist mit unseren Gruppen und den geplanten Veranstaltungen?

    Das Gemeindehaus und auch die Marie-Appt-Hütte bleiben bis auf Weiteres für Gruppentreffen geschlossen. Bitte beachten Sie das und informieren Sie Ihre Gruppenteilnehmer.

     

    Wir wollen als Kirchengemeinde die Anweisungen der Ämter ernst nehmen und unsren Beitrag zur "Bremsung" der Virusverbreitung leisten.
    Wenn sich etwas ändert, informieren wir Sie umgehend.

  • add Tipps für Eltern mit Kindern

    Eltern und andere Bezugspersonen stehen vor der Herausforderung, mit ihren Kindern über diese möglicherweise belastende Situation zu sprechen und z.B. häusliche Quarantänen zu organisieren.
    Gerne verweisen wir auf die Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die gute Tipps für die Betreuung zu Hause gibt.

  • add Tipps für Menschen in Quarantäne

    Die Quarantänesituation ist eine Schutzmaßnahme. Sie kann aber auch eine Belastung sein, denn sie schließt potenziell erkrankte Personen von der Teilnahme am sozialen Leben weitgehend aus. Soziale Ressourcen, wie sie das Berufs- oder Familienleben bieten, sind reduziert.
    Wenn die Quarantäne länger dauert, kreisen die Gedanken häufig um die Krankheit und ihre möglichen Auswirkungen. Daher ist es wichtig, auf den Erhalt des eigenen psychischen Wohlbefindens zu achten.
    Gerne verweisen wir auf die Praktischen Tipps für die häusliche Quarantäne, die in einer Broschüre des Landesamtes für Bevölkerungssicherheit und Katastrophenschutz zu finden sind.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 31.05.20 | „Gott tröstet immer (noch)“

    In seiner Andacht zu Pfingsten teilt Pfarrer Thorsten Eißler seine Gedanken zu Umbrüchen, zu den Jüngern Jesu beim ersten Pfingstfest und zu Corona. Geblieben ist, so macht er deutlich, der göttlichem Beistand, der Trost in schwierigen, traurigen und verunsichernden Zeiten gibt.

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  • 29.05.20 | Pfingstgottesdienst auf vier Rädern

    Ungewöhnliche Zeiten erfordern kreative Maßnahmen: Weil Corona das Feiern von Gottesdiensten nach wie vor sehr erschwert, hat sich die Evangelische Stiftskirchengemeinde Bachknang zu Pfingsten etwas Außergewöhnliches einfallen lassen.

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  • 29.05.20 | Pfingsten ist dringend notwendig

    „An diesem Pfingstfest treffen wir auf eine Situation der gesellschaftlichen Verunsicherung, der Suche nach Orientierung und Wahrheit“, schreibt Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July in seiner Pfingstbotschaft. Und: „Pfingsten ist dringend notwendig.“

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